Biohacking – leicht gemacht

Biohacking – Selbstoptimierung auf höchstem Niveau

Besser schlafen, mehr Energie im Alltag, körperliche Gesundheit, Positive Gedanken – einfach glücklich und gesund. Was sich jetzt nach einem Wunschdenken anhört, wird ab sofort zu deiner Realität. Mit Biohacking machst du dich auf den Weg die Schwachstellen in deinem Körper zu finden und umzubauen. Ziel ist es die Lebensweise so zu optimieren, dass Körper und Geist mehr Leistung bringen.

Dabei passen wir deine Ernährung und deinen Schlafrhythmus an, optimieren deinen Sport und verändern deine Gedankenwelt.

Mit einer speziellen Methode der Zellerneuerung mithilfe der Ernährung und perfekt abgestimmten Übungen aus YoPiToCa kannst du ohne großen Aufwand viel erreichen.

Brauche ich überhaupt Biohacking?

Es geht um eine Korrektur des Lifestyles, die das Wohlbefinden verbessert. Dazu zählt jede kleine Aktion, die dir hilft, dich besser zu fühlen. Schau doch mal auf die Seite Stille Entzündungen, vielleicht erkennst du dich wieder?

Biohacking gibt es seit eh und je. Denn nicht nur Top-Sportler wollen oder müssen Wissen was ihr Körper braucht. Jede Mama, Hausfrau, Angestellter, oder Manager sollte Wissen was sein Körper braucht, um jeden Tag Leistung zu erbringen. Denn nicht zu oft schleppt man sich müde oder ausgelaugt zum nächsten Termin oder mit den Kranken Kindern zum Arzt, obwohl der eigene Körper schon laut Schreit.

Besser schlafen mit Biohacking
Besser essen mit Biohacking
Gezielter Sport mit Biohacking

Erfahre mehr über die vier Wegweiser im Biohacking:

  • Ernährung
  • Sport
  • Schlaf
  • Achtsamkeit
Entspannt mit Biohacking

Die Ernährung ist genauso individuell wie du selbst

Somit ist es ganz klar, dass du ganz spezielle Lebensmittel besser verträgst wie andere.

Um aber schon mal mit dem Hacken deines Körpers zu beginnen, kannst du auf folgende Punkte achten:

  1. Regional und saisonal, das tut deiner Geldbörse gut und du hast die beste Ausbeute an Nährstoffen.
  2. Du bist der Typ, 3x oder 5x am Tag essen? Regelmäßige Essenszeiten sind wichtig, genauso wichtig ist dann auch die Essenspause. Idealerweise kannst du deine letzte Mahlzeit um 18:00 beenden.
  3. Zum Schluss aber ist dein Darm der entscheidende, ob die Nährstoffe aufgenommen werden oder nicht. Deshalb ist der richtige Aufbau an Darmbakterien sehr wichtig, da sie auch über deinen Geschmack entscheiden. Die Einnahme von Probiotika ist leider nicht ausreichend, da diese wieder verschwinden, wenn man mit der Einnahme aufhört. Denn unsere Essgewohnheiten entscheiden, welche Bakterien sich im Darm ansiedeln können. Das Joghurt von FitLine zum Beispiel, kannst du selbst Zuhause mit dem Joghurt Zubereiter herstellen und kommt mit allen wichtigen Bakterien und dem passenden Futter für die kleinen Kerle, und ist kinderleicht zum Herstellen. Das Tolle ist, dass das Joghurt von FitLine die Basis ist und du bei speziellen Beschwerden, wie zum Beispiel Scheidenpilz, nach Antibiotika Einnahme, nach einer Chemotherapie, zum Abnehmen, bei Stress, oder um das Immunsystem zu stärken, spezielle Bakterien hinzufügen kannst. Gerne helfe ich dir bei der optimalen Zusammenstellung.

Sport in all seine Facetten

Bei Biohacking ist Sport mehr als eine Lifestylefrage. Das Thema Selbstoptimierung wird auch hier bis ins kleinste Detail gelebt. Das bedeutet jedoch nicht, dass du die schnellste Läuferin nun wirst, oder der Typ mit den dicksten Muskeln im Fitnessstudio. Es bedeutet deinen Körper so zu trainieren, dass du die Beweglichkeit und Entspannung deiner Muskeln förderst. Die Körpermitte mit muss mit speziellen Übungen trainiert werden, um die Tiefenmuskulatur zu kräftigen. Die Hauptmuskelgruppen werden gekräftigt, um Fehlhaltungen vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken. Und der wichtigste Muskel, das Herz, darf natürlich nicht fehlen.

Erst wenn dieses Fundament steht, wird immer gleichmäßig an allen Schrauben gedreht, um deine individuelle Leistung zu steigern. So gibt es nach oben hin fast keine Grenzen.

Fange klein an! Täglich solltest du dich 25min am Stück bewegen. So kann es mal eine kleine Walking-Runde sein und ein anderes Mal Yoga.

zzzzzz…. Eine Portion Schlaf bitte!

Wer schon mal eine Nacht schlecht geschlafen hat, weiß wie sich leichter Schlafentzug anfühlt. Wenn diese Nächte jedoch öfter vorkommen, wie zum Beispiel, wenn Kinder ins Leben kommen, beruflichen oder privaten Stress, Krankheit, finanzielle oder schulische Sorgen, dann kreisen die Gedanken und lassen uns nicht schlafen. Oftmals ist es auch nicht auf den ersten Blick erkennbar, warum eine Person Schlafprobleme hat, desto wichtiger ist es sich auf die Suche zu machen. Knappe 8 % der Österreicher leiden unter krankhafter Schlafstörung, diese Zahl ist ähnlich wie in anderen europäischen Städten. Die Dunkelziffer ist jedoch weitaus höher und steigt stetig. Was viele nicht wissen … unser Immunsystem ist nachtaktiv. Somit können wir nicht regenerieren bzw. unser Immunsystem kann dann Nachts nicht reparieren.

Wie viel Schlaf brauche ich?

Mit Biohacking wird das Schlafverhalten genauestens analysiert und optimiert, um wieder in die erholsame REM-Phase zu kommen und genügend Schlaf zu bekommen. Frauen brauchen von Natur aus mehr Schlaf als Männer. Schulkinder im Alter von 6-13 Jahre brauchen ca. 9-11 Stunden, Teenager im Alter von 14-17 Jahre brauchen 8-10Stunden, im Alter von 18-65 Jahre brauchen wir ca. 7-9 Stunden Schlaf. Ab 65 brauchen wir nur noch 7-8 Stunden. Es gibt auch anhand der Organ-Uhr Anzeichen, welches Organ beeinträchtigt ist und wir deshalb aus dem Schlaf gerissen werden.

Durch Meditation und richtige Atmung lernst du Gedanken loszulassen und deinen gesamten Körper zu entspannen. Somit entspannt sich auch dein vegetatives Nervensystem. Ebenso wächst aufgrund der Mediation der Hippocampus, das ist der Bereich, der für die Verarbeitung von Gefühlen und Lernprozessen zuständig ist.

Aber auch die Ernährung führt zu einem verbesserten Schlafverhalten. So können Organe in der Nacht besser entgiften und wichtige Hormone werden ausgeschüttet.

Selbsttest zur Überprüfung des Schlafverhaltens

Durchführung und Auswertung:

Der Fragebogen wurde an Erwachsenen überprüft. Jede der 10 Fragen sollte beantwortet werden und bezieht sich auf die Häufigkeit der Ereignisse in den letzten 4 Wochen. Die zutreffenden Antworten werden auf einer Skala von 0 bis 4 angekreuzt. Der Fragebogen dauert ca. 5 Minuten. Alle Antworten werden summiert.

Unauffällig: 0 – 12 Punkte

Auffällig: 13 – 24 Punkte

Ausgeprägt: 25 – 40 Punkte

Bei 13 Punkten sollten Hinweise zum Schlafmanagement gegeben werden. Ab 25 Punkten sollte ein Spezialist konsultiert werden.

Übliche Bettzeiten     
      
Wie viele Minuten brauchst du in der Regel um einzuschlafen?1-20 min.20-40 min.40-60 min.60-90 min.Mehr als 90 min.
 01234
Wie viele Stunden schläfst du in der Nacht?7 und mehr5-642-30-1
 01234
 IMMERMEISTENSMANCHMALSELTENNIE
Ich kann nicht durchschlafen.  43210
Ich wache zu früh auf.  43210
Ich habe das Gefühl die ganze Nacht kein Auge zugetan zu haben.43210
Ich denke viel über meinen Schlaf nach.  43210
Ich habe Angst ins Bett zu gehen, da ich befürchte nicht schlafen zu können.43210
Ich nehme Schlafmittel, um einschlafen zu können.  43210
Ich fühle mich voll leistungsfähig.  43210
Ich wache schon bei leichten Geräuschen auf.  43210

Beschreibung:

Die Regensburger Insomnie Skala ist ein Fragebogen zur Erfassung der Ausprägung psychophysiologischer Symptome von Personen mit einer Insomnie. Er wurde 2013 von Tatjana Crönlein entwickelt. Unter anderem, um Veränderungen durch therapeutische Maßnahmen aufzeigen zu können.

Der Fragebogen erfasst kognitive, emotionale als auch psychophysiologische Aspekte einer Schlafstörung.

Der Stress plagt Jung und Alt

25.000 Gedanken gleichzeitig, noch schnell die Mails checken, Abendessen planen, mit der großen Tochter streiten, warum bauchfrei im Winter verboten ist, gleichzeitig zum Auto gehen und bitte nicht die kleine Tochter irgendwo versehentlich stehen lassen.

So oder so ähnlich läuft es im Kopf von Mamas Tag täglich ab. Aber auch bei Papas, Selbständigen, Top Mager und Schüler. Dauerbelastung für unser Gehirn führt früher oder später zum Kurzschluss. Körperlich wird dem einen schwarz vor Augen, dem anderen droht ein Burnout. Die mentale Belastung, der wir heutzutage ausgesetzt sind, ist enorm. Bereits jeder dritte Mensch verspürte schon eine Überlastung auf der psychischen Ebene. Und da ist das „Entspannungs-Achterl“ am Abend oft herbei gewünscht.

Wie kann Biohacking bei Stress helfen?

Mit Biohacking optimiert man spezielle Stressoren und sortiert sie nach einer Stressskala. Durch Weglassen, Reduzierung, mentalen Ausmisten, Prioritätenliste, Zeitplan und klarem Wording bei Gesprächen. Nur so ist es möglich, mir eine innere und äußere Struktur aufzubauen dir mir halt gibt. Um auch bei der nächsten Windböe nicht aus dem Boot zu fallen.

Teste jetzt dein Stress Level.

An wie vielen Tagen in der Woche gönnst du dir bewusst eine kleine Verschnaufpause im Alltag. Zum Beispiel einen Mittagsschlaf, bewusstes Atmen, Tasse Tee, ein Bad, …?

 PUNKTE
7 Tage4
5 bis 6 Tage3
3 bis 4 Tage2
1 bis 2 Tage1
nie0

Wie oft hast du das Gefühl, in negativen Gedankenkreisen zu sein? (Ängste, Sorgen, Wut)

 PUNKTE
Nie4
Selten3
Ab und zu2
Oft1
immer0

An wie vielen Tag in der Woche machst du Entspannungsübungen? Zum Beispiel Yoga, PMR, Meditation?

 PUNKTE
7 Tage4
5 bis 6 Tage3
3 bis 4 Tage2
1 bis 2 Tage1
nie0

Wie oft in der Woche hast du das Gefühl, überlastet zu sein?

 PUNKTE
7 Tage4
5 bis 6 Tage3
3 bis 4 Tage2
1 bis 2 Tage1
nie0

0-4 Punkte         Du hast zu wenig Entspannungsmomente im Alltag und solltest in diesem Bereich unbedingt etwas ändern.

5-8 Punkte         Erste Ansätze sind vorhanden, aber es wäre ratsam, mehr Entspannungsmomente regelmäßig im Alltag einzubauen.

9-12 Punkte       Du baust schon regelmäßig Entspannungsübungen ein. Sehr gut! Vielleicht kannst du das ein oder andere mit Biohacking optimieren.

13-16 Punkte    Prima! Du sorgst für ausreichend Entspannung. Weiter so.

Entspannt in die Zukunft blicken mit Biohacking

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